Vereinschronik
des Kempter-Carneval-Club 1950
verfasst von Josef Loos
überarbeitet von Bernhard Ketelaer und Gudrun Schweickardt
zum 55jährigen Bestehen im Jahre 2005
Zur Darstellung eines Vereins und zur Erhaltung der Tradition gehört es, dass die Chronik des
jubilierenden Vereins eine Aussage im Rückblick zu seiner Geschichte macht; so natürlich auch
zum 55 jährigen Bestehens (5 x 11 jährigen Bestehens) des „K.C.C.“. Der Carneval oder die
“Fassenacht” hat nun nicht von ungefähr in Kempten, dem heutigen Stadtteil Bingen-Kempten,
guten Nährboden und soviel Förderung und Anklang gefunden. Es ist und bleibt unbestritten,
dass die Landschaft und der Wein die einheimische Bevölkerung maßgeblich geprägt und ihr
eine eigene Note gegeben hat. Nicht zuletzt verdanken die „Fassenachter“ in Bingen-Kempten
ihren Humor, ihre Schlagfertigkeit, ihr Organisationstalent, ihre Eigenarten, aber auch eine
angeborene Improvisation ihrer reizvollen Umgebung am Fuße des Rochusbergs und am Ufer
des Rheinstromes. Der Rebensaft tat und tut sein übriges und mancher Vers und manches Lied
wäre sicher nicht so gut gelungen, hätte Gott Bacchus dabei nicht Pate gestanden und es mag
auch sein, dass mancher hervorragende Vortrag unter dem Einfluss eines weinseligen Abends
seinen letzten Schliff erfahren hat.
Geselligkeit und Lebensfreude, Mummenschanz und
Fröhlichkeit, Aufgeschlossenheit und Verständnis sind nur
einige Merkmale der „Kempter Plattköpp“; Nachfahren jener
Urbevölkerung, die sich an der fruchtbaren Hängen unserer
bezaubernden Hügel- und Flusslandschaft angesiedelt und
sowohl dem wirtschaftlichen als auch dem staatspolitischen
Leben ihren unverkennbaren Stempel und Impulse verliehen
haben. Die „Kempter Plattköpp“ haben die Vorzüge des
Lebens schon von jeher zu schätzen gewusst und auf ihre
eigene Art und Weise auch genossen. Mag auch der Mainzer Carneval und der aus der Stadt
Bingen gewisse Ausstrahlung gebracht haben, so haben die Kempter „ihrer Fassenacht“ doch
stets eine eigene, eine persönliche Note verliehen. „Er fand so viele „Schoden“, dass er für zwei
Sitzungen so viel „Stoff“ regnen lies („Gott Jokus“, der Gott der Narrheit ist hier gemeint), dass
die Zuhörer pudelnärrisch wurden und beschlossen, „Gott Jokus“ zu ehren einen
Fastnachtszug zu veranstalten“ (Rhein- und Nahe-Bote Bingen vom 14. Febr. 1895). Die
heutige Generation setzt also mit Unterbrechung fort, was die Altvorderen begonnen haben,
auch wenn es bis in die jüngste Zeit im Stadtteil keinen organisierten Carneval, sprich im Verein
zusammengefassten Carneval, gab.
Dass auch in früheren Jahren an Fastnacht in Kempten etwas los war“, wird durch die
Untersuchung Friedrich Mößingers bestätigt, der um 1930 nach Maskengestalten in Hessen
und Rheinhessen fragte und der u.a. in Kempten den „Sackbär“ ermittelte (Friedrich Mößinger:
Urtümliche Fastnachtsgestalten in Gau-Hessen-Nassau, in: Jahrbuch für Volks- und
Heimatforschung in Hessen und Nassau 1933 1938, Hrsg. von F. Ringhausen, Darmstadt
1938, S. 166 179).
Hervorgegangen aus kleinen Anfängen darf man der „Kegelclub Rochusberg“ als den
eigentlichen Initiator und also auch als denjenigen betrachten, der zielbewusst rheinische
Fröhlichkeit, gepaart mit viel Sinn für Humor und Gemeinnutz, in den „30-er Jahren“ der
gesamten Einwohnerschaft nahe brachte, der unermüdlich auch versucht hat, im Sinne von
Geselligkeit etwas zu tun. Wenn die närrischen Streiter „in's Schmitte ihrer Kegelbahn“ ins
Rampenlicht traten, oder wenn z.B. Peter Bernd seine komischen Reime“ sang, dann ja dann
waren häuslicher Kummer, tägliche Sorgen und Alltagsnöte vergessen; unter der Losung „für
Mucker und Griesgram iss kein Platz“ rollte die Szenerie. Die Nachkommen von Peter Bernd
sind in seine Fußstapfen getreten.
Der 2. Weltkrieg setzte einen „STOP“, jäh kam das Ende und so mancher wackere Streiter,
bewährte Büttenredner oder gesuchte Liederdichter von „Gott Jokus Gnaden“ musste sein
Leben lassen, ruht irgendwo in den kalten Steppen Russlands oder der heissen Sandwüste
Afrikas, auf dem Grund eines Weltmeeres. Lange Jahre erklang kein Narrhallamarsch, schrie
niemand aus heisser Kehle „Helau“! verstummt waren Fröhlichkeit, versiegt der Humor,
Kanonendonner, Fliegerbomben, Hunger und Leid waren unangenehme, nicht gewollte tägliche
Begleiter. Die Vorkriegszeit war unvergessen und nach langen Kriegsjahren und der Rückkehr
eines grossen Teiles der männlichen Bevölkerung wurden neue Akzente gesetzt, ein
Neubeginn setzte neue Massstäbe, wenn auch der Rhythmus der Vereinslebens und dessen
Auftrieb nur langsam zu pulsieren begann und sich an neuen Erkenntnissen orientierte.
Ausgehend davon, dass Freude und Gemeinsamkeit viele leidvolle Stunden vergessen lassen,
waren es Männer und Frauen der damaligen Sportgemeinde Kempten / Gaulsheim, welche die
Initiative ergriffen, um im Saalbau Kamp, der „Kempter Gud Stubb“, den Elferräten, den
vortragenden Räten, den Liederdichtern, Gesangsgruppen, dem Ballett, nicht zuletzt auch
einem Kinderelferrat Gelegenheit der närrischen Betätigung und Entfaltung zu geben.
Dass aber ein Sportverein und dazu noch ein so vielschichtiger wie dieser, nicht der ideale
Nährboden für den Kulturbereich „Carneval“ war, zeigte sich recht bald. Persönliche Dinge und
Differenzen, vor allen aber finanzielle Probleme und teils auch Gehässigkeiten führten dazu,
dass im Verlaufe des Jahres 1949 / 1950 Erwägungen Platz griffen, die Karnevalsabteilung der
TSG Bingen-Kempten (man hatte sich in der Zwischenzeit von Gaulsheim getrennt) in einen
selbständigen Verein zu überführen. Die ersten
Besprechungen eines kleinen Kreises wurden in
der Wohnung der nachmaligen Vorsitzenden und
Ehrenvorsitzenden Josef Krick geführt, am 21.
Februar 1951, noch rechtzeitig zur Fastnachtszeit
folgte im Gasthaus“ Zum Rochusberg“ (Inh.:
Lorenz Schmitt) die Gründungsversammlung. Es
soll dabei nicht unerwähnt bleiben, dass es gerade
auch führende Personen der TSG waren, welche
die Trennung förderten und befürworteten, um
damit einen klaren Trennungsstrich zu ziehen, der
aber keinerlei Ressentiments hinterließ.
Die Gründer des K.C.C.
Peter Beck, Jakob Krick, Josef Krick, Ludwig Kloos, Josef Loos, Heinz Maul und Karl Peter
Der Gründungsvorstand
Vorsitzender - Josef Krick; 2. Vorsitzender - Willi Sommer; Schriftführer - Werner Bernd;
Kassierer - Raimund Peter; Beisitzer - Ludwig Kloos und Philipp Kamp; Organisationsleiter -
Adam Krick;
Zeugwart - Karl Peter
1. Elferrat
Ludwig Kloos, Jakob Krick, Karl Peter, Raimund Peter, Peter Beck, Josef Loos, Heinz Maul,
Bernhard Duch, Ernst Seum,
Fritz Kamp und Anton Kloos.
Das 1. Prinzenpaar
August Krick und Christa Sommer
1. Ballett
Tina Kloos, Anni Sommer, Annemarie Theisen, Magret Brech, Helene Jung, Tina Jung, Berta
Schmitt; Leitung: Tina Kloos
Die Aktiven der 1. Sitzung
Maria und Heinrich Engelhardt, Marianne Brill, Jakob Kassel, Werner Sommer, Julius Geiger,
Peter Bernd, Willi Grünewald, Hans Börner, Raimund Peter, Ferdinand Peter, Franz Stoll, Karl
Krick, Karl Sommer und Peter Saufhaus
1. Kinderelferrat
Hans Börner, Klaus Velten, Harald Schweickardt, Karl-Heinz Hahn, Walter Brand, Hans Herpel,
Hans Dickescheid, Ria Engelhardt, Dora Engelhardt, Marlene Krick und Annemarie Brill.
1. Prinzengarde - Jungen
Klaus Velten, Hans Herpel, Ludwig Gresch, Jakob Brill,
Karl-Josef Müller, Willi Gunst, Günter Wernersbach, Hans Börner, Jakob Merk, Kurt Werner,
Erich Kunz, Josef Weiner, Albert Kraus und Toni Dessoy.
1. Prinzengarde - Mädchen
Rita Sturm, Maria Sturm, Erika Kimmel, Rita Krist, Anneliese Velten, Christa Brill, Marliese
Burkard, Waltraud Brand und Katharina Bernd.
Der erste Kreppelcafe startete am 25. Januar 1953 im Saal der
Gastwirtschaft Lorenz Schmitt.
Schwierig war der Neubeginn, langsam kam der Zug in Fahrt.
Zum 11-jährigen Bestehen hatte der K.C.C. am 21. Januar 1961
zur Jubiläumssitzung in den Saalbau Wendelin Kamp
eingeladen. Mit der dann später folgenden Schliessung des
Saalbaues Kamp begann für den Verein eine Odyssee, die fast
zum Niedergang des Clubs führte. Der K.C.C. stand am Rande
seiner existenziellen Möglichkeiten. In den Räumlichkeiten der
Gastwirtschaft Sturm („Zum Winzerhaus“) und Hollenbach / Winter („Kempter Eck“) wurden
mehr schlecht als recht die Sitzungen abgehalten, das Vereinsleben stagnierte. Erst mit dem
Bau des Sportheimes, durch die unermüdliche Triebkraft des Ehrenmitgliedes des K.C.C. und
Ehrenbürger der Stadt Bingen am Rhein Jakob Schadt, begann für den K.C.C. eine neue Ära.
Der närrischer Tradition folgend, fand am 8. Oktober 1972 anlässlich des 2 x 11-jährigen
Bestehens im „neuen Sportheim“ eine Ehrung der Gründer und langjähriger Mitglieder statt, an
der neben dem K.C.C. die katholische Kirchenmusik und der Männergesangverein 1877
beteiligt waren. Die Festrede hielt der Mitbegründer des K.C.C. Bürgermeister Josef Loos.
Der Kempter-Carneval-Club ist im Vereins- und Kulturleben des Stadtteils fest verankert. So
wie er sich nach seiner Gründung mehrfach am Binger Winzerfest beteiligte und zu den
Festzügen 1951, 1952, 1953 und 1954 mit Gruppen einschl. der Prinzengarde und dem Wagen
„Rollender Weinkeller“ beteiligte, so ist er seit langen Jahren verantwortlich für die Abwicklung
des Fastnachtszuges aller Kempter Ortsvereine, bis 1973 am Rosenmontag ablaufend, ab
1974 aus vielerlei Gründen auf den Fastnachtssonntag verlegt. Diese Verlegung des „Kempter
Zuges“ hat sich bewährt, was man an einer Jahr für Jahr wachsenden Teilnehmer- und
Zuschauerzahl ersehen kann. Der Fastnachtsumzug der Kempter Ortsvereine hat einen weit
über die Stadtgrenzen Bingen's bekannten und guten Namen. In diesem Zusammenhang muss
man an den damaligen Zugmarschall und Ehrenmitglied des K.C.C. Karl Peter erinnern. Er war
es, der unermüdlich für die Belange „seines“ Zuges im Einsatz war und den Grundstein für den
Fastnachtszug in seiner heutigen Form gelegt hat.
Karl Peter war es der erkannte, dass die Materialien für Bühnendekoration und den
Fastnachstwagenbau ein Ausmaß erreicht hatten, dass die Unterbringung in diversen
Scheunen bei den Landwirten und Winzern wohl nicht mehr lange möglich sein wird. So war er
die Triebfeder, die in Gesprächen mit der Stadt Bingen am Rhein, hier besonders mit dem
damaligen Oberbürgermeister Erich Naujack, erreichte, dass ein Grundstück in Erbpacht
erworben werden konnte und hierauf eine Halle zur Unterbringung der Wagen und
Bühnendekoration (Einweihung im Oktober 1987) erbaut wurde.
Zwischenzeitlich wurde noch das 33-jährige Bestehen, mit einigen
Jubiläumssitzungen, im Jahre 1983 gebührend gefeiert, in dessen
Chronik es hieß: „Der „Club“ hat nicht nur nach dem Bau des Sportheimes
und der damit verbundenen Möglichkeiten einen enormen Aufschwung
genommen; erfreulich ist der starke Anteil des „jungen Elementes“. (Zitat
aus der Chronik zum 33-jährigen Bestehen von Josef Loos).
Stand man schon oftmals durch den Tod von Aktiven vor der Frage: „Wie
geht es nun weiter ?“, so traf das im Jahre 1988 ganz besonders zu. Im
November 1988 verstarb plötzlich das Ehrenmitglied Karl Peter. Wer ist
jetzt für den K.C.C. für den Fastnachtsumzug verantwortlich? Schnell
fanden sich hier zwei Männer, die hervorragend in die Fußstapfen ihres
Vorgängers gewachsen sind, Bernhard Brunner und Karlheinz Schütz.
Nicht zu vergessen ist hierbei die gewaltige Unterstützung von ihren Familien und Angehörigen.
Als Eröffnung der 44-jährigen Jubiläumscampagne fand im November 1993 eine
„Nostalgiesitzung“ statt. Hier wurden Beiträge aus längst vergangenen Zeiten von den Aktiven
dargeboten. Narren wie Maria Bernd („Johann, er is nit do“), Doris Racky („Miss Kartoffel“),
Oskar Schuwald („Der Feuerwehrmann“), Stefan “Mini” Krick und Ralf “Snoopy” Gründonner
(„Die Kempter Zwillinge), Stefan Krick und Michael Solzbacher (Sketch „Dinner for one“) und
viele mehr ließen die Veranstaltung zu einem Highlight werden.
Nach einer Mitgliederversammlung im Jahre 1997 besannen sich einige Aktive auf die Zeit
zurück, in der in Kempten noch Theater gespielt wurde. Man beschloss, in weinfroher Runde im
Weingut „Dreikönigshof“, eine Theater AG zu gründen. Gesagt - getan - das jüngste Kind des
K.C.C. hat bei den seitherigen Aufführungen überaus erfolgreich gewirkt und gezeigt, dass die
Kempter (aber auch Auswärtige) auch an diesen Theaterstücken viel Freude haben. Die
Aufführungen finden alle zwei Jahre statt zuletzt im Oktober 2004.
Die eigens für Bühnen- und Wagenbauutensilien gebaute Halle begann, durch den immer
größer werdenden Fundus, aus ihren Nähten zu platzen. Aus diesem Grund entschloss man
sich einen „40-Fuß-Container“ anzuschaffen. Ein solcher konnte, gebraucht von der Spedition
Frankenbach aus Wiesbaden, erworben werden. Wieder standen umfangreiche Arbeiten an,
um den Container so zu gestalten, dass er den erforderlichen Zwecken entsprach.
Zu Beginn des 50-jährigen Bestehens, im November 1999, veranstaltete man wiederum eine
„Nostalgiesitzung“, zu der alle Mitglieder recht herzlich eingeladen waren. Eine Besonderheit
hierbei war, dass Eintritt erhoben wurde. Dies jedoch nur aus dem Grund, den kompletten
Eintrittserlös (ohne Abzüge) an den Verein für Leukämie- und Tumorkranker Kinder in Mainz zu
spenden. Nach erfolgter Aufrundung aus Vereinsmitteln waren dies stolze DM 3.333,33, die
während einer Jubiläumsmatinee im Januar 2000, zu der allen Ortsvereine und alle närrische
Korporationen aus gesamt Bingen eingeladen waren, übergeben wurden.
Im Laufe der Jahre passierte noch das Ein oder Andere in den Reihen des K.C.C. und in jeder
Session fanden eine Herrensitzung, eine Damensitzung, zwei
Gemeinschaftssitzungen sowie eine Kinder- und Jugendsitzung
statt, die immer regen Zuspruch hatten.
Ein wichtiges Datum für uns war allerdings das Jahr 2001. Hier
wurde durch den Sportheimausschuss (Hassia und T.S.G.)
festgestellt, dass das in die Jahre gekommene Sportheim nicht
mehr veranstaltungstauglich war. Man traf sich mit den
Ortsvereinen und den Verantwortlichen der Stadt Bingen am
Rhein, an deren Spitze die Oberbürgermeisterin Frau Birgit Collin-
Langen, um diese Problematik zu erörtern. Viele der anwesenden
Vereinsvertreter machten gute Vorschläge die es galt umzusetzen.
Klar war jedoch, dass das Sportheim nur noch so herzurichten ist,
dass es für eine Übergangszeit, bis der Stadtteil Kempten über
eine Mehrzweckhalle verfügt, erhalten, werden kann.
Die bisherigen Präsidenten des Herrenelferrates
Ludwig Kloos, Werner Bernd, Friedel Krick, Harald Schweickardt, Gerhard Remmet und Stefan
Krick
Die bisherigen Präsidentinnen des Damelelferrates
Marianne Brill, Christa Bernd, Elvira Biebesheimer, Hansi Schmitt
Unsere bisherigen Prinzenpaare
August Krick und Christa Sommer
Anton Kloos und Christa Bernd, geb. Sommer
Anton Kloos und Christa Brill
Anton Kloos und Ingrid Loos
Lothar Gresch und Margot Janz
Lothar Gresch und Hiltrud Jung
Peter Krick und Elvira Bernd
Michael Solzbacher und Brigitte Pfeifer
Mathias Kastell und Beate Bernd
Roberto Centonze und Michaela Bernd
Jörg Krick und Carolin Lenz
Wie kann es anders sein, die 55jährige Jubiläumssession wurde wieder mit einer tollen
Nostalgiesitzung eröffnet
Ein Novum: alle Aktiven zahlten auch den Eintrittspreis für die Sitzung, denn der gesamte
Betrag wurde für einen gemeinnützigen Zweck in Kempten gespendet.
Im Rahmen dieser Feier erhielt Hansi Schmitt den Silbernen Verdienstorden und Bernhard
Ketelaer den Goldenen Verdienstorden der Interessengemeinschaft Mittelrheinischer Karneval
1946 e.V. für ihre unermüdliche Arbeit zum Wohle des KCC.
Auch wurde bei dieser Sitzung für die Jubiläumssession das Prinzenpaar Kristin Schmitt-
Jontzik und Ralf Gründonner sowie das Kinderprinzenpaar Alisa Krick und Joschka Nicolai
inthronisiert.
Ferner wurde unser neuer Elferratspräsident Jörg Krick nominiert.
© Lorem ipsum dolor 2010
© Lorem ipsum dolor 2010